Förderung und Nachteilsausgleiche

Förderungen und Nachteilsausgleiche werden von Arbeitsagenturen und Integrationsämtern im Hinblick auf die konkreten Bedingungen des Einzelfalls bewilligt. Sie sind grundsätzlich für alle Arbeitgeber im privaten wie öffentlichen Bereich verfügbar.

FAF verwendet in der Beratung erprobte Berechnungsgrundlagen für unterschiedliche Projekttypen.

Beispiele für von Integrationsunternehmen häufig in Anspruch genommene Nachteilsausgleiche:

  • Bundesagentur für Arbeit: Eingliederungszuschüsse
    (SGB III)
  • Integrationsämter: besonderer (Betreuungs-) Aufwand, Minderleistungsausgleich, Zuschüsse und Darlehen für Investitionen und die behindertengerechte Arbeitsplatzausstattung, Beratung (SGB IX)
  • Europäischer Sozialfonds:
    Qualifizierung (Förderrichtlinien der Bundesländer)
  • Aktion Mensch:
    Projektplanung, Personal- und Sachkosten der Gründungsphase, Investitionen (Förderrichtlinien der Aktion Mensch)