Krisen und Konsolidierung

Krisen sind Phasen des sozialen Unternehmens, in denen die integrativen Ziele nicht erreicht und die wirtschaftlichen Planungen deutlich unterschritten werden. Aufträge brechen weg, Forderungen werden nicht beglichen, Großaufträge wurden falsch kalkuliert, Kosten sind außer Kontrolle, gute Mitarbeiter verlassen den Betrieb.

Selbst ein gutes operatives und strategisches Controlling schützen nicht immer.

Hält die Krise länger an, ist die Existenz gefährdet. Konsolierungs- und Sanierungsmaßnahmen und ggf. eine Neuausrichtung am Markt sind erforderlich, um einen Weiterbestand des Unternehmens zu sichern bzw. um eine Insolvenz abzuwenden.

Das Angebot der FAF

  • Analyse des Gesamtbetriebes bzw. der notleidenden Betriebsteile auf wirtschaftliche und integrative Potentiale
  • "Stop or go" - Aussage
  • Strategische Beratung zur Neuausrichtung am Markt
  • Erstellung von Sanierungs- und Konsolidierungsplänen
  • Begleitung von Umstrukturierungs- und Reorganisationsphasen
Der größte Fehler in Krisen ist es, das Problem zu verschweigen, „auszusitzen“ und nicht rechtzeitig interne oder externe Hilfe in Anspruch zu nehmen!

Pflichten des Geschäftsführers nach GmbH-Gesetz:

  • Zeitnahe Kontrolle der Liquidität und Vermögenslage.
  • Im Falle der Überschuldung bzw. Zahlungsfähigkeit und nach dem Verlust der Hälfte des Stammkapitals ist unverzügliches Handeln erforderlich.